Neues aus dem Kloster

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Webseite vorstellen zu können unter

http://www.paradiesgarten-ev.org

 

Mitgliederversammlung  am 3. 2. 2018 in Himmelthür

für Mitglieder und Interessierte    

Das Mitgliedertreffen unseres Vereins Paradiesgarten findet in unserem seit kurzem bestehenden deutschen Kloster  in Himmelsthür bei Hildesheim statt am

Samstag, den 03.02.2018 um 16 Uhr im

Heiligen Kloster der Gottesgebärerin

Obere Dorfstraße 12, 31137 Hildesheim-Himmelsthür

 

 

 

 

Mitgliederversammlung  am 1.7.2017 in Benediktbeuern

für Mitglieder und Interessierte    

Das alljährliches Mitgliedertreffen unseres Vereins Paradiesgarten in Benediktbeuern  fand statt:

am Samstag, den 01.07.2017 um 16 Uhr 
in die Waldramstrasse 2a in 83671 Benediktbeuern

 

 

Vortrag am 25.7.2016

„Das Herz ist das eigentliche Gotteshaus –

Spiritualität im orthodoxen Klosterleben“  

Im Juli 2016 hat Gerondissa Diodora als Referentin vom 24.-27. Juli 2016 an den Disputationen zum Thema „Ex Oriente Lux – Begegnung mit dem christlichen Osten“ im Rahmen der Ouverture spirituelle der Salzburger Festspiele teilgenommen.

Am zweiten Tag dieser Veranstaltung, am 25.7. fanden  die Disputationen zu dem Thema „Monastisches Leben“ statt. In diesem Kontext hielt Gerondissa einen Vortrag mit dem Titel „Das Herz ist das eigentliche Gotteshaus – Spiritualität im orthodoxen Klosterleben“.

 

Mitgliederversammlung  am 30.7.2016 in Benediktbeuern

für Mitglieder und Interessierte      

Am 30. Juli fand das alljährliche Mitgliedertreffen unseres Vereins Paradiesgarten in Benediktbeuern statt.

 

 

2015 hat sich kein Besuch der Äbtissin in Deutschland ergeben…..

…..dafür konnten diverse Menschen das Kloster besuchen, um mitzuarbeiten. Etwa das Ehepaar L., die im Frühjahr kamen und für einige Wochen blieben.

Hier einige Fotos von ihrem Aufenthalt:

lange pflanzen

Lange Feldarbeit  Wässern
Lange1PauseKiosk Dach

Sähen, Pflanzen, Wässern, Schreinern, Rasten, Beten, Taufen, – die ganze Fülle des Lebens, das uns Gott gegeben hat: Zu erleben im Kloster. Wer dort zu Besuch ist, kann Schöpfung buchstäblich begreifen….

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2014 Der Besuch in Deutschland

Es war ein großes Geschenk, dass Äbtissin Gerondissa Diodora in der Woche vom 20. bis zum 25. Oktober zu geistlichen Vorträgen und Gesprächen in verschiedenen Klöstern und Bildungshäusern Oberbayerns zu Besuch war. Sie war von  katholischen Kreisbildungswerken der Diözese München und Freising und der Katholischen Akademie in Bayern dazu eingeladen worden.

Am Montag, dem 20.10.2014 in der Katholischen Akademie in Bayern
stand die Begegnung mit Gerondissa Diodora mit nicht nur jungen Menschen ( es fand im Rahmen der „Jungen  Akademie“ statt) aus den drei christlichen Konfessionen ganz im Zeichen intensiver Gespräche über ihren Weg nach Griechenland und in die Orthdoxie, ihr Leben im Kloster, über ihre Aufgaben dort und ihren geistlichen Weg.  Auch konnte Gerondissa Diodora Dank der Einladung der Katholischen Akademie in Bayern den Leitern der übrigen Akademien begegnen und mit Reinhard Kardinal Marx, dem Erzbischof von München und Freising und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz  sprechen.

Am Dienstag Nachmittag war sie zu Gast im Institut für orthodoxe Theologie der Ludwig Maximilians Universität in München. Eingeladen hatte der Leiter der Einrichtung, Professor Athanasios Vletsis. Bei dieser Veranstaltung lag der Schwerpunkt auf vielen theologischen Fragen. Auch bewegte die Studierenden – nicht nur aus der orthodoxen Theologie – wie die Professoren die Frage, in wieweit Theologie als Wissenschaft betrieben werden kann und muss und in wieweit sie sich als Glaubensweg in einem Kloster ausdrückt. Ein in der Orthodoxie immer wieder erörtertes Thema.
Abends erzählte Gerondissa Diodora, unterstützt von der Novizin Agapi, Vereinsmitgliedern und geladenen Gästen von den Sorgen wie den Fortschritten im Kloster in Griechenland.

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Am  Mittwoch, dem 22.10, besuchte sie abends Kloster Ettal bei Garmisch im Rahmen der Ettaler Klostergespräche. Gerondissa Diodora wurde von Abt Branabass Bögle, dem Abtpräses der Bayerischen Benediktnierkongregation empfangen und begrüßt. Er  saß auch im Publikum, als die Äbtissin nicht nur von ihrem eigenen Glaubensweg in die Orthodoxie, sondern auch vom Glaubensweg orthodoxer Christen allgemein erzählte, also ihrer Spiritualität und von den „geistlichen Vätern“ und „geistlichen Mütter“ als Wegweisende. Sie sind in der Orthodoxie, vor allem im Klosterleben Teil des Glaubensweges. In Griechenland werden sie „Geronda“ oder „Gerondissa“ genannt. Deshalb trägt die Äbtissin des Hl. Georgsklosters Diodora auch den Titel Gerondissa. Sie ist eine geistliche Mutter für ihre Nonnen, wie sie selbst auch einen geistlichen Vater, Gerondas Dionysios hat, als Vater, Weisender und Ratgeber. Er lebt in einem benahbarten Männerkloster. Äbtissin Diodora betonte, dass das Kloster eine enge, geradezu familiäre Gemeinschaft bildet. Die vielen Fragen aus dem Publikum galten auch den harten Lebensumständen im Hl. Georgskloster.

Am Donnerstag war sie abends zu Gast im Kloster Schlehdorf am Kochelsee.
Hier stand vor einem großen ökumenisch besetzten Publikum das Thema „Das Leben ins Gebet nehmen – das Gebet ins Leben nehmen“ im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Äbtissin Gerondissa Diodora, der Benediktiner-Äbtisssin Sr. Carmen Tatschmurat (Abtei Venio, München), und Sr. OP Francesca Hannen, der Provinzialin der Missionsdominikanerinnen von Schlehdorf. Durch das intensive Gespräch wurden neben den Unterschieden vor allem die Gemeinsamkeiten der drei verschiedenen geistlichen Wege klar, eint doch die orthodoxen wie die katholischen Nonnen ein Leben im Gebet. Auch wenn der Vollzug der klösterlichen Regeln unterschiedlich ist, so ist das Gebet die Grundlage des christlichen Glaubenswegs nicht nur in den Klöstern. Es war berührend, die Gemeinsamkeit im Glauben zu erleben und zu hören, wie sehr dieser Glauben auf je unterschiedliche Weise hell in die Welt strahlt.

Am Freitag 24. 10.  im Franziskanerkloster Armstorf bei Dorfen trafen sich Äbtissin Gerondissa Diodora und Konventoberin Sr. Annunciata Unterreiner zu einem geistlichen Gespräch. Auch dieses Gespräch geriet zu einem intensiven und sehr berührenden  und intimen Austausch in Glaubensfragen zwischen der Franziskanerin und der orthodoxen Äbtissin. Darüber hinaus erzählte Gerondissa Diodora vom täglichen und zuweilen entbehrungsreichen Leben im Kloster und musste viele Fragen aus dem Publikum beantworten. Wie in Schlehdorf genoss die Äbtissin und ihre Novizin Agapi die Gastfreundschaft des Klosters und lud Schwester Annunciata in das Kloster des Hl. Georgs Karaiskaki nach Griechenland ein.
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Gerondissa signiert im Kloster Armstorf das Buch „Meine Freundin die Nonne“, das ihre Jugendfreundin, die Autorin Ilka Piepgras geschrieben hat:

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Der Samstag war ganz dem Austausch in der Bibliothek des Kardinal Döpfnerhauses in Freising auf dem Domberg vorbehalten. „Wer begleitet uns auf unserem Glaubensweg?“ lautete das Thema, nachdem Gerondissa Diodora zunächst von ihrem Weg in die Orthodoxie und ins Kloster berichtet und den orthdoxen Glaubensweg in einem Vortrag skizziert hatte.

Vortrag Freising 3 Oktober 2014

Auch Äbtissin M. Petra Articus OCist von der Zisterzienserinnen-Abtei in Seligenthal bei Landshut und Sr. Elisabeth-Magdalena Zehe OSB von den Missions-Benediktinerinnen im Kloster Bernried beschrieben in sehr persönlichen Stellungnahmen ihre Aufgaben in der geistlichen Begleitung junger Mitschwestern wie der Menschen in der Welt. Vor diesem Hintergrund bekamen die Zuhörenden aus allen drei großen Kirchen, die sich auch mit Fragen und Anmerkungen beteiligten, einen tiefen Eindruck von der geistlichen Verantwortung und Liebe, mit der die drei Nonnen nicht nur ihre jungen Mitschwestern mütterlich begleiten. Einmal mehr wurde spürbar, wie sehr das Leben auf Christus hin und in Christus die Nonnen eint, trotz der auch theologischen  Unterschiede ihrer Traditionen. Wie schon in Schlehdorf und Armstorf war ein Grundverständnis und eine geschwisterliche Liebe zueinander zu spüren.

Freising Domberg

Die Veranstaltung endete mit einer gemeinsamen ökumenischen Feier in der spätgotischen Johanneskirche auf dem Domberg.

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Der Besuch in Deutschland 2013

Gerondissa Diodora, die Äbtissin des Klosters war mit einer kleinen Abordnung Ende Mai letzten Jahres in Süddeutschland. Nach einem sehr berührenden Abend mit den Vereinsmitgliedern, hat die Gruppe in der Benediktiner-Abtei Müsterschwarzach bei Würzburg am Pfingstsymposion zum Thema „Die Kraft des Gebets“ teilgenommen.  Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten, wie vorher schon die Vereinsmitglieder,  in Vorträgen und Workshops den Geist des tiefen Glaubens, der Offenheit und der Liebe spüren, der im St. Georgskloster (IM Ag. Georgios Karaiskaki) herrscht und der das Leben der Nonnen dort bestimmt.  Außerdem besuchte die Delegation auch das oberbayerische Kloster Schlehdorf, wo Gerondissa Diodora vor einem großen Auditorium über Fragen des Glaubens sprach und in anrührender Form von den geistlichen Aufgaben und Herausforderungen des Lebens als orthodoxe Nonne, Äbtissin und geistliche Mutter erzählte. Einer der Teilnehmer hat das in einer e-mail so formuliert:
„Gerondissa ist in ihrer Wachheit, Präsenz und inneren Heiterkeit ein Erlebnis, das nachwirkt. Vielen Dank, dass wir sie erleben durften.
Die Äbtissin beantwortete viele Fragen,  auch zum täglichen Leben im Kloster, das ganz vom Gebet durchwirkt ist und auch die Arbeit zum Gebet werden lässt.  Zur Sprache kam auch die schwierige wirtschaftliche Lage der Familie der Nonnen im hl. Georgskloster. Deutlich wurde auch, wie nötig jede Form Hilfe ist, um ein wirtschaftlich einigermaßen sorgenfreies Leben zu gewähleisten, in aller Bescheidenheit.
Die Münchner Kirchenzeitung berichtete:

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Der Besuch in Spanien 2013

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Besuch im Monasterio de la Conversión zur Gebetswoche für die Einheit der Christen:

Der 1948 gegründete Ökumenische Rat der Kirchen ruft alljährlich zur Gebetswoche für die Einheit der Christen auf. Das diesjährige Thema lautete: „Ist Christus geteilt?! Im Rahmen dieser Gebetswoche luden die Schwestern des katholischen, spanischen, in der Provinz Ávila gelegenen Klosters „Monasterio de la Conversión“  die orthodoxen Schwestern des Kloster des Hl. Georgs „Karaiskakis“ zum Besuch in ihrem Haus ein. Gerondissa Diodora folgte dieser Einladung mit einer kleinen Delegation von Schwestern.  Die Vorträge der Äbtissin der orthodoxen Klosters Gerondissa Diodora, der Äbtissin des katholischen Klosters Madre Prado sowie der Schwester Carolina gaben Einblicke in die Tiefe und den Reichtum der jeweiligen Konfession und in die Herausforderungen des ökumenischen Weges. Gemeinsame Grundlage ist die Suche und Ausrichtung nach Jesus Christus,  Gottes Segen lag auf diesem ersten Treffen. Diese Tage waren geprägt durch gemeinsames Gebet und eine intensive Begegnung des gegenseitiges Austausches, des Anerkennens und Bereicherns, vieler tiefer und fruchtbarer Diskussionen, der Gemeinschaft, der Liebe, der Zuneigung und der Geschwisterlichkeit. Ein weiterer Austausch wird geplant.


Das Jahr 2015

Schwester Agapi, eine Berlinerin, die seit August 2014 als Novizin im Kloster lebt, erzählt in einer mail von ihren ersten Eindrücken während der Fasten- und der Osterzeit.

Der Sonntag der Vergebung, himmlische Pforte in die Grosse Fastenzeit vor Ostern

In orthodoxen Klöstern bittet man in ganz besonderer Weise um Verzeihung. Man macht eine Metanie vor dem anderen. Das heißt wortwörtlich übersetzt „Umkehr“. Man geht auf die Knie und verbeugt sich mit der Stirn zum Boden. Den Gedanken fand ich am Anfang schon etwas fremd und als sich zum ersten Mal eine Schwester bei mir entschuldigte, war ich verschreckt, aber auch sehr berührt. Ärger und Groll schwanden sofort dahin. Oftmals antwortet der andere auch mit einer Metanie und das ganze Miteinander bekommt etwas sehr Verbindendes, Versöhnliches und Respektvolles. Am Vergebungssonntag, als Einleitung zur Osterzeit bittet man jeden im Kloster um Verzeihung. Das geschieht in einem Abendgottesdienst bei Kerzenschein. Der Priester und die Äbtissin bitten als erste einander um Verzeihung und machen eine Metanie vor- bzw. miteinander. Sie wünschen sich eine gesegnete Fastenzeit. Dann stellt sich die Äbtissin neben den Priester. Die erste Schwester geht zum Priester, macht eine Metanoia und bittet um Verzeihung, küsst seine Hand, seinen Segen nehmend, dasselbe tutsie mit der Äbtissin,. Danach stellt sie sich neben die Äbtissin. Währenddessen ist bereits eine weitere Schwester zum Priester gegangen, dann zur Äbtissin, zur ersten Schwester, um sich dann auch einzureihen… so geht es immer weiter. Eine jede bittet auf diese Weise jede andere um Verzeihung. Es ist ein Niederwerfen in Demut, sehr tiefbewegend und berührend, jeglicher Groll vergeht, es ist sehr versöhnlich und vermittelt Leichtigkeit.
Übrigens: Metanien mit langen Röcken zu machen ist eine hohe Kunst, die man erstmal lernen muss, denn da gehört ja auch das schwungvolle Wiederaufstehen dazu!!! Das ganze sieht dann sogar sehr elegant aus!!

Das Fasten

Das Fasten dauert 40 Tage, es endet in der Osternacht. Fasten bedeutet hier nicht, gar nichts essen, sondern auf Fleisch- und Milchprodukte und meist auch auf Öl zu verzichten. Ziel ist es, den Menschen zum Eigentlichen, zum Essentiellen zu führen, sich mit Körper, Geist und Seele auf das kommende Ereignis vorzubereiten. Man opfert Etwas, indem man auf Etwas verzichtet. Mit dieser willentlichen, freien Entscheidung hält man ein, man schafft Platz für Stille und Hören, für Gebet, rufen zu Gott,sprechen mitGott, es ist ein Warten auf Christus. Eine neue Erfahrung!!

Das Osterfest
Die Leiden Christi, Seine Passion und die Auferstehung, werden ganz besonders in der Karwoche, am Karfreitag und in der Osternacht intensiv in Gottesdiensten nachvollzogen. Am „Großen Freitag“ wird morgens der sog. Epitaphios, die mit einem Baldachin überdachte „Totenbahre Christi“ liebevoll und wunderschön mit Blumen geschmückt. Im Gottesdienst wird der Körper Christi vom Priester vom Kreuz genommen und in ein weißes Tuch, das Grabtuch gehüllt, das Gerondissa Diodora hält, die es mit wohlriechenden Aromen besprengt und das dann von dem Priester in den Altarraum getragen wird. Der Priester kehrt mit einem Tuch mit der Abbildung der Totenklage zurück, das in einer großen Prozession um die Kirche und anschließend dreimal um den Epitaphios getragen und dann darauf gelegt wird. Auf das Tuch wird ein Evangelium und ein Kreuz gelegt und alles mit Blütenblättern bestreut. Die Anwesenden ziehen daran vorbei, küssen das Evangelium und Kreuz und werden mit Rosenwasser besprengt.

Gerondissa Diodora verteilt Blütenblätter auf dem Epitaphios (640x360)

In der Osternacht wird die Auferstehung Christi gefeiert.Um ca 23.30 halten alle eine sog. Lampáda, eine lange Kerze unangezündet in der Hand. Es werden Psalmen gesungen. Kurz vor Mitternacht erlöscht das Licht, und mit dem Ruf „Défte lávete fós“ („Kommt und nehmt Licht“) wird das heilige Licht, welches aus der Grabeskirche in Jerusalem kommt, vom Priester an die Kerzen der Anwesenden weiter gegeben, die es weiterreichen, bis alle Kerzen entzündet sind. Um Mitternacht ertönt dann das Tropárion „Christos anesti“, das alle kennen und mitsingen. Es herrscht eine sehr feierliche, freudige Atmospäre.

Vor der Kirche

St Georgsfest.
Das große Klosterfest des Hlg. Georgs wurde dieses Jahr im Freien gefeiert. Viele Gäste kamen, diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns zu erleben. Unser sehr verehrter geistlicher Vater, Geronda, Archimandrit Dionysios, zelebrierte die Heilige Liturgie.

Geronda Dionysios (640x360)


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