Fortschritte

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Webseite vorstellen zu können unter

http://www.paradiesgarten-ev.org

 Dort finden Sie auch Neuigkeiten aus dem Kloster.

Unser Käsehaus 2016 

2010 mussten wir den Käse und das Joghurt in der Küche herstellen. Da sie aber den ganzen Tag mit Kochen und Abwaschen in Betrieb war, musste die Käsezubereitung in der Nacht stattfinden.

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2014 begannen wir, das Käsehaus in einem Teil eines alten, bisher nicht genutzten zu bauen. Käse für den Bedarf des Klosters konnte jetzt unter den der Herstellung angemessenen Umständen stattfinden.

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2016 ist das Käsehaus einem hohen Hygiene- und Qualitätsstandard entsprechend erweitert und ausgebaut worden. Ihre großzügigen Spenden, der unermüdliche Einsatz von Vätern und Schwestern und die Spende eines professionellen Käsekessels, deren Installation und die entsprechende Schulung durch Schweizer Freunde lassen die Käseherstellung noch professioneller werden.

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Wir warten auf Ihren Besuch, bei dem Sie die verschiedenen Produkte, die unsere Mahlzeiten bereichern, verkosten können. Mit innigem Dank an Sie alle.

 

Unser „Neubau“ 2016

Die Pläne für unseren „Neubau“ sind finanziert.

Wir sind sehr zuversichtlich und freudig, dass es mit dem Ausbau unseres Neubaus weitergeht und so die älteren oder kranken Schwestern bald in angenehmeren Zellen leben können und wir in der Zukunft auch Gäste angemessen aufnehmen können. Im Innenbereich sind bereits Fenster und Türen eingebaut und das Dach des Neubaus ist mit 6 jähriger Garantie wetterfest gemacht worden. Für einen weiteren Ausbau ist die Grundvoraussetzung eine Baugenehmigung, die die Einreichung architektonischer und statischer Pläne der Gebäude und der Umgebung voraussetzt. Die Pläne, die mit 36.000 Euro veranschlagt wurden, sind finanziert, dank einiger sehr großzügiger Spender. Die Bohrungen und Messungen sind bereits durchgeführt, Ende Juni sollen die Pläne vorliegen. Zu diesem Zeitpunkt wird noch einmal Herr Bantel, der Architekt von Festool kommen, um uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Unser Garten 2016

2013 schrieb Gerondissa:  Liebe Paradiesgartenfreunde!

Nun haben wir ein Bewässerungssystem im Garten, worüber wir uns sehr freuen, denn es macht es uns möglich Gemüse selbst anzubauen.   Wir hatten schon einmal einen Versuch gestartet, aber die Bewässerung per Hand war einfach zu aufwändig.

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Inzwischen haben Gäste und Schwestern den Garten weiter urbar gemacht.

 

… und mit viel Liebe und Hingabe unserer Gäste und Schwestern verwandelt sich der Garten langsam ….

 

Unsere Kirche 2015

Der Narthex unserer Kirche ist präpariert worden. Die Wände und Decken sind geschliffen und mit einer speziellen Farbe gestrichen worden, die es ermöglicht, sie mit Ikonen zu beschreiben.

 

 

Unser Stall 2015

Ende 2013 hatte Gerondissa Diodora geschrieben…

Liebe Paradiesgartenfreunde!
Im Nachhinein möchten wir Euch wieder von ein paar Neuigkeiten aus dem Kloster berichten. Neben den Grossprojekten, der Bausanierung, dem Fensterprojekt und der Dachsanierung, bedarf es immer wieder auch kleinerer Projekte, wie

z.B. der Stall. Wie Ihr wisst, haben wir verschiedene Tiere, nämlich Ziegen, Schafe, Hühner, sowie auch Enten und Gänse. Schon ganz lange versuchen wir immer wieder den Stall zu verbessern. Einmal, um die Bedingungen für die Tiere zu verbessern, aber vor allem auch für die Schwestern, die dort arbeiten.  So haben wir uns den Bau eines kleinen Badezimmers im Stall vorgenommen, der über einen Warmwasserthermostaten verfügt. Das ist uns Gott sei Dank in diesem Jahr gelungen.
Ebenso ist eine kleine Küche eingebaut worden, die den Schwestern, die stundenlang im Stall arbeiten, oft bis spät abends, einen warmen Tee trinken,- und eine kleine Stärkung zu sich nehmen können. 

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In dieser Küche ist es auch möglich alle benutzten Milchbehälter gründlich zu säubern.

2015 ist der Stall weiter ausgebaut worden. Die Gehege sind erweitert worden. Außerdem gibt es einen Schweinestall mit 3 Schweinen und Gänseställe.

Unsere Tischlerei 2015

Schwester Stefanía schrieb 2015 als Novizin Agápi: 
Auch die Tischlerei ist ein bereits funktionierendes kleines Start-up-Unternehmen. In einem Raum im Neubau sind erste kleine Arbeiten ausgeführt worden. Vielen Dank für die großen und kleinen Spenden!
Ganz herzliche Grüße im Namen von Gerondissa und allen Schwestern
Schwester Agápi  aus Griechenland

 

Weitere Schritte in 2013

Gerondissa schrieb: Es gibt auch einen neuen Weg, der von der Kirche zu unserem Esssaal führt. Alle, die schon mal bei uns waren, wissen, wie wichtig dies war, zum Einen für alle Rollstuhlfahrer, als auch aus ästhetischen Gründen und damit man nicht durchs Wasser waten muss. 

Kirche Dach

Auch ist nun endlich in diesem Jahr das letzte Stückchen Dach der Kirche, über dem Nartex, gedeckt worden, worüber wir sehr froh sind, denn so ist dieser auch geschützt vor Witterungseinflüssen.

Küche

Gott und Ihnen allen sei Dank, denn wir konnten auch die Einrichtung unserer Küche und unserer Kirche verbessern. In der Küche ging es hauptsächlich um Schränke, die eine gute Organisation ermöglichen, damit die Arbeiten in ihr schnell und reibungslos gemacht werden können. Ebenso haben wir nun auch eine große Spüle und einen guten großen Ofen mit einer Abzugshaube, denn die Temperaturen im Sommer in der Küche sind so zwischen 30° und 40°.

 

In der Kirche im Altarraum haben wir schon lange um eine Lösung gerungen. Alles ist aus rohem grob gehauenen Stein, der aber keine ebenen Flächen bietet. Gerade aber diese benötigen wir, um das Notwendige für die Zubereitung des Heiligen Mysterium in Reichweite zu haben.
Kirche Mysterien

So hat uns ein sehr guter Schreiner passende Ein,- und Auslagen angefertigt, die uns nun sehr helfen, und doch nicht den Stil der ja sehr alten Kirche beeinträchtigen. Auch ist ein Schrank von innen neu konstruiert worden von unserer Schwester Bartholomaia, die für die Kirche zuständig ist. Sie hat den ganzen Raum in wunderbarer Weise ausgenutzt, und so ist er für uns nun von großem Nutzen.

 

Ein großes Problem, das wir nun schon länger zu lösen versuchen, ist die Frage, wie wir das Wasser konzentrieren können, das aus einer Quelle hoch in den Bergen entspringt. Das Wasser läuft in einen Fels und ergießt sich in ein Wasserbecken, aber auch einfach auf den Weg und über die Steine. Nun haben wir es in diesem Jahr, Dank der fast ganz uneigennützigen Hilfe zweier Dorfbewohner, dem Herrn Fotis und dem Herrn Takis, geschafft, dieses Wasser aufzufangen und in das Auffangbecken zu leiten.

Natürlich bleibt trotzdem auch etwas für Pilger zugänglich, die hier ihre Verehrung der heiligen Mutter Gottes in der kleinen Kapelle, die der lebenspendenden Quelle der  Gottesgebärerin geweiht ist, darbringen.

In der Liebe des Herrn.
Ihre Gerondissa Diodora mit meinen Schwestern in Christus

 

Die “Legalisierung” der Klostergebäude ist erfolgt!              

Alle nicht genehmigten Bauten müssen legalisiert werden. Das lässt sich der griechische Staat bezahlen, und zwar von denen, die in so einem Gebäude wohnen. Egal, ob sie es waren, die illegal gebaut haben oder ob sie das Gebäude erst später erworben haben. Diese Regelung trifft die Nonnen mit aller Wucht, da das Bauwerk in den 80er Jahren ohne Genehmigung errichtet wurde. Deshalb mussten sehr rasch 13 000 Euro zusammenkommen, die dem Kloster durch Spenden zuflossen

Die zeitgemäße Heizung – der erste Erfolg!    

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Da das Gebäude weder  isoliert ist noch über eine effiziente, zeitgemäße Heizung verfügt, hat der Verein Paradiesgarten eV. in einer ersten Aktion den Einbau eines modernen Systems unterstützt, das mit Pellets oder Hackschnitzeln betrieben wird. Es ist auch in ein mögliches saniertes Haus oder einen Neubau mit wenig Aufwand übertragbar. Es ist mit Gottes Hilfe und dank der Großherzigkeit vieler Menschen gelungen, in einem Jahr rund 20 000 Euro zu sammeln und an das Kloster weiter zu leiten. Was für ein Geschenk! Mit den überaus großzügigen Gaben  –  allen Spenderinnen und Spendern und Gott sei Dank! –  ist das Ziel erreicht.

Welch eine Freude! So wärmt die neue Heizung  das Kloster mit seinen Bewohnerinnen auf nachhaltige Art und ohne Öl, in Griechenland inzwischen beinahe unbezahlbar, zu verbrauchen.
Gerondissa Diodora, die Äbtissin, hat ihre Freude und ihren Dank an alle Spender in einem Brief anrührend zum Ausdruck gebracht.
Dankebrief an Verein                               

Vergelte es GOTT allen, die die nötigen Mittel gegeben haben!

 

 

 

 

 

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