Ikonen

 

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 Dort finden Sie auch Neuigkeiten aus dem Kloster.

 

 

 

Der Christus vom Sinai. Die älteste Christusikone dieser Art stammt aus dem 6. Jahrhundert und wird im Katharinenkloster verehrt.

Panagia Brephokratousa. Die Gottesmutter, die das Kind hält: Panagia bedeutet „Die Allheilige“, denn in ihr ist das Heil herangewachsen und hat sie, die Allreine, erfüllt. Sie hat das Heil auf die Welt gebracht.  Deshalb heißt es: „Über dich freut sich die ganze Schöpfung“.

 

Die Gottesmutterikone und  eine Ikone mit zwei Engeln, alle auf Stein gemalt.
Diese Ikonen sind nur wenige Zentimeter groß. Um mit solcher Feinheit zu malen, muss die Ikonenmalerin konzentriert und ganz erfüllt sein.
Das Malen oder, wie es auch genannt wird, Schreiben von Ikonen gleicht einer unaufhörlichen Versenkung in Gott, einem andauerenden Gebet. Die besondere Hingabe und liebvolle Sorgfalt wird auf diesen wunderbaren winzigen steinernen Ikonen besonders eindrucksvoll deutlich.

Eine Ikone mit einem selten zu sehenden Motiv: Dargestellt ist die Heilsgeschichte, die der hl. Apostel Lukas im 5. Kapitel erzählt. Christus füllt Petrus und den anderen Fischern die Netze mit aller Fülle und bedeutet Simon Petrus: „von nun an wirst du Menschen fischen! Und sie brachten die Boote an Land und verließen alles und folgtem Ihm nach.“

Auf den heiligen Vissarion, einen Bischof, geht das Hl.
Kloster Agios Vissarion in der Nähe von
Trikala  zurück. Kloster und Kirche wurden im
16. Jahrhundert wiederbelebt.


Hier die Ikonostase der Kirche des Hl. Georgsklosters (IM Agiou Georgiou Karaiskaki), das der Verein Paradiesgarten eV. unterstützt. In dem Kloster haben die Schwestern ihre Ikonenwerkstatt. Auch das ein Ort des Gebets und der Versenkung.

Gerondissa Diodora verehrt im Abbild das Urbild. Ikonen zeigen die Gegenwart des Heils im Irdischen.

Es können im Kloster Ikonen bestellt werden!

 

Adresse des Klosters:
Kloster des Heiligen Georgs „Karaiskake“
43060 Mavrommati, Karditsa
Hellas/Griechenland

 

Die Ikone als ein Fenster zum Himmel

Mehr über die Ikonen, über Abbild und Urbild und die Gegenwart des Heiligen
im Text des rumänisch orthodoxen Weihbischof (Dr.) Sofian (Patrunjel)
der in München in einem Kloster lebt.
Die Münchner Klosterkirche steht unter dem Schutz des Heiligen Siluan vom Berg Athos

De icona- über die Ikonen

Mehr über das Münchner Klosterprojekt der rumänisch orthodoxen Kirche unter

http://www.cbrom.de/

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